Jona Jakob - Aschaffenburg

Begegnung und Gespräch

Ich suche immer wieder das persönliche Gespräch. Die Lehre ist: Es gibt wenig, worin ich mich selber so sehr wiederzuerkennen vermag, wie im zuhören, reflektieren, verstehen mit einem Gegenüber. Was mir da widerfährt, ist für meine Erkenntnis einmalig. - Jona Jakob

24.02.2020 01:26

23.2.2020 Gespräch mit Eric Leiderer, politischer Sekretär im Vorstand der IG-Metall und Aschaffenburger

Nach kurzem Mailverkehr trafen wir uns keine 18 Stunden später. Das Gespräch dauerte fast zwei Stunden, der Austausch war für mich ein Geschenk. Wir kamen über schlaue Betrachtungen zusammen, meiner Kritik am Wahlwesen, dem HARIBO-Bärchen-Mischverhältnis-Prinzip ("hihi..") und seinem Vermögen, mir die Stadtratswahlen und meine Möglichkeiten zu erklären. Zwei Schnelldenker, zwei Spätzünder, zwei Bandenspieler, die Bälle werden wohl weiter fliegen. Für einen tieferen Blick ins Wesen von Aschaffenburg, auch alleine schon für die Begegnung - das wirkt in mir richtig. Herzlichen Dank, Eric.



Ich danke für die Erlaubnis, das von mir erstellte Selfie verwenden zu dürfen.

24.02.2020 00:03

3.2.2020: Lüneburg: Gespräch mit dem Philosophen, Berater und Autoren Nicolas Dierks

Der Bericht vom überaus gehaltvollen Gespräch vom 3.2.2020 mit Nicolas Dierks steht noch aus. Hier sei vorerst eines seiner Bücher präsentiert.

24.02.2020

1.+2. Feb 2020 Hamburg: Begegnung mit den Trainern Peter Bremicker und Melanie Zwiehoff

Der Beitrag ist noch ausstehend.

01.02.2020 05:47

Coach Helga Numberger, Hamburg

Helga Numberger "entdeckte" ich in XING und später bei Facebook. Ich empfand etwas Deutliches und Herzerfrischendes, und sie engagiert sich beim Segeln. Das war mir alles genug. Daher wünschte ich mir ein Treffen und am 31.1.2020 gingen wir im Hamburger Schanzenviertel bei 'Frank und Frei' frühstücken.

Das Gespräch war sehr Persönlich, reichhaltig, direkt und mit viel Kraft. Da es wunderbare Stücke für die jeweilige Person enthielt, möchte ich das hier nicht ausbreiten. Wichtig dabei immer wieder: Woher man kommt, welche Umstände einem prägen und warum man sich vielleicht von etwas Errungenem erst noch einmal trennen "muss", um seine eigenen (Markt-)Stärken neu zu verstehen. Wir hatten auf jeden Fall eine verrückte Idee, was man damit machen könnte und es einmalig wäre.

Noch wichtiger: Sie sagte in einer Selbstverständlichkeit: "So, wie es gerade ist, war ich noch nie so glücklich." Ein schönes Geschenk, einen Menschen in diesen Worten erleben zu dürfen. Danke, liebe Helga, für deine beiden Kräfte in dir. So wie du dich beschrieben hast, so habe ich dich erlebt. War ein wunderbarer Moment.

vlnr: JJ und Helga, mit Hamburger Fernsehturm

 

01.02.2020 05:24

Coach Alexander Maria Faßbender, Hamburg/Malle

Noch am Tag meiner Ankunft in Hamburg, dem 30.1.2020 traf ich mich mit dem Inhaber und Speaker der Internationalen Space-Coach-Academy, Alexander Maria Faßbender. Im Cafe FELE verbrachten wir, zusammen mit dem jungen Ridgeback 'Cosmo', drei Stunden im Gespräch. Dabei ging es um Persönliches, Geschäftliches, den Markt und Usanzen.

Ich habe einen Tag gebraucht, nach dem Gespräch meine Position zu finden und die liegt in dem Kosmos aller Coachingangebote entfernt voneinander. Das ist nun keine ablehnende Beobachtung, sondern soll neutral gelesen werden, als Fakt für ein mögliches Verstehen - es gibt dies und es gibt das - es bleibt ein in sich drehendes Sonnensystem.

Als Schnelldenker und beide der Eloquenz fähig, hätte man uns beide vermutlich in selben Topf gesteckt, doch der Gewinn aus solcherlei weiten Brücken ist eben die Unterschiedlichkeit, das war Chomsky meint, wenn er sagt, dass Kommunikation nicht dazu da ist, sich zu begegnen. Sie hat immer einen kleinen Raum des Vorbeidriftens und dieser Raum ist wichtig, da dort das Neue entsteht (Noam Chomsky, 2018).

 


vlnr: Jona Jakob, Cosmo liegt unterm Tisch, Alexander Maria Faßbender (Hamburg 2020)

01.02.2020 05:09

Unternehmerin Sabine Freifrau von Arnim, Hannover

10 Jahre XING-Kontakt aus Gruppen für Philosophie, Hochbegabung, Smarties, Hochsensibilität, etc.. Wir sind uns in dieser Zeit schon zwei Mal in Frankfurt begegnet. Am 30.1.2020 bin ich auf dem Weg nach Hamburg bei Hannover zum Frühstück vorbei - es wurden zwei lebhafte Stunden.

Gespräch mit der Frau, Freifrau, Unternehmerin, Gestalterin und Managerin Sabine Freifrau von Arnim. Hervorragende Tiefe, viel, viel, viel Inhalt von beiden Seiten, hohes Tempo. Und ein famoses und gesundes Frühstück in schönem Ambiente. Wenn man um Hannover von der Autobahn fährt und es ist im Januar gerade mal 08:00 Uhr, ist alles grau und trist. Da waren die Begegnung, der Austausch, der Frühstückstisch und unsere Herzen ein bunter Strauß Frühling. Liebe Sabine, es tut immer noch gut, dass wir uns zugehört haben. Ich meine, sooo wichtig. Hab weiterhin Mut und dein gutes Händchen. Danke für den Moment liebe Sabine.

 

 

07.01.2020 04:19

Brigitta Ramsperger, Sulgen TG

Am 25.12.2019 besuchte ich die Künstlerin Brigitta Ramsperger in Sulgen (TG / Schweiz). Wir kennen uns seit ca. 15 über das Internet von Bluewin. Aus dem Austausch wurde eine Freundschaft. Nun gab es herrlichen Apfelkuchen mit nussigem Guss, Niidle und Kafi. Wir waren erneut über zwei Stunden im Gespraech.

Brigitta arbeitet und wirkt im eigenen Bauernhaus, alles ist bunt, fröhlich, witzig und wach. Wenn man mit ihr Zeit verbringt, wird einfach viel gelacht. Ein Kontrapunkt zum melancholischen Grau des winterlichen Thurgaus. Ein kleines Paradies mit grossem Herz, welches mich für die Weiterfahrt auch reich beschenkt auf den Weg gehen ließ. Liebe Brigitta, danke, danke, danke - der Moment wiegt heute noch nach ... www.brigitta-arts.ch

 

07.01.2020 04:23

Urs Dickerhof, Biel (Schweiz)

Am 22.12.2019 besuchte ich den Kunstmaler Urs Dickerhof in Biel. Beim Treffen dabei war sein Sohn Mischa, von dem ich leider kein Bild habe.
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Mein Facebook-Posting vom 24.12.2019

Am Samstag in Biel / Nidau mit Mischa & Urs Dickerhof. Ein Moment wie ein Weihnachtsgeschenk. Mehr als 30 Jahre seit unserer letzten Begegnung. Viel direkte Sprache, die gleich rein in die Sachen geht. Wunsch nach mehr Zeit oder Raum. Ein Gästezimmer an der Quellgasse. Ein Café, 200 Meter weiter. Er sagte: "Darf ich vorstellen, das ist Jona, er ist einer meiner Söhne." Auf dem Weg zurück nach Zürich feixt in mir die Vorstellung.

 

07.01.2020 04:45

Constanze Fries, Aschaffenburg

Im November traf ich mich mit Constanze Fries aus Aschaffenburg im Raum für Gespraeche.
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Ich kann von dem Gespraech wenig schreiben, es war zu tief. Was ich von meiner Seite her sagen möchte: Für mich war die Begegnung mit Constanze Fries magic und von höchster Wichtigkeit. Ein Bild haben wir ob unserem Austausch nicht gemacht, vermutlich wird es irgendwann mal noch eines geben. Liebe Constanze, sei immer willkommen.

 

07.01.2020 04:28

Mischa Dickerhof, Biel (Schweiz)

Um den 20. November herum besuchte ich Mischa Dickerhofs Fotoausstellung in Biel/Nidau.
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Mein Facebook-Posting vom 10.11.2019

Ich habe gestern einen Menschen besucht. Wir kennen uns seit jüngsten Kindeszeiten. Nun stehen wir beide eher am Ende unserer Leben. Er atmet sehr knapp. Ich glaube, bei unserem letzten Gespräch hat er sich Künstler genannt. Ich stehe in einer Wohnung voller seltener Güter, höchst diszipliniert aufgeräumt und geordnet. Ich hatte ein Gefühl von Schatzkiste, in der es einem behaglich wohl sein kann. Es gibt schwarzen Kaffee aus der Bialetti.

Ich war noch keine fünft Minuten da, Punk klang laut aber sauber im Raum, wir mussten etwas laut reden, um einander zu verstehen. Ich dann: "Das ist DEVO!?? Oder?" Er grinst. Später im Gespräch waren wir bei Jahren, Musik, bei Blondie und PIL. Viel von dem, was er alles wusste, kannte ich nicht. Aber wir verstanden uns.

Ich hatte schon noch an ein Selfie von uns gedacht, ich hätte auch gerne die sagenhafte Loge aufgenommen. Doch so, wie ich diesen Menschen seit über 50 Jahren wahrnehme, ist es vermutlich schon ein kleines No-Go, mein iPhone zum Gespräch mitzubringen. Ein Bild nahm ich mir dann doch noch.

Irgendwie mag es im ersten Moment komisch wirken, wir haben, so meine ich das ausdrücken zu wollen, keine Freundschaft. Vermutlich stirbt jeder für sich alleine. Das war immer schon so. Was uns verbindet sind viel elterlicher Kram, viel Zeit in Südfrankreich damals, 30 Jahre kein Wiedersehen und dann das Wiedersehen vor wenigen Wochen. Wir wirken unbeholfen - und mögen es dabei belassen. Was bleibt ist gewonnene Gelassenheit. Von meiner Seite ist da auch viel Respekt.

Dass wir von unserem Leben gesprochen hätten, nicht eine Silbe. Von Plattenspielern, Verstärkern, Klangqualität, ja, aber nicht von unseren Eltern. Für mich hat das Houellebecq mit seinen 'Elementarteilchen' getan. Und vielleicht, aus einer sehr vagen Sicht, könnte ich schreiben, er sei jener Halbbruder, nie wirklich geliebt, der die Geschichte säumt.

Dass wirklich Tolle an dem Menschen, den ich gestern besuchte, ist im Gespräch mit Ihm nie und zu nix zu etwas gefragt zu werden. Er fragte nach meiner Mutter oder so, aber gestern nix. Zu mir war keine Frage. Normalerweise meide ich heutzutage solche Gespräche. Aber bei ihm weiss ich: Es interessiert ihn nicht. Gar nicht. Ist nicht sein Ding, noch seine Welt. Wollte er nie, wozu dann fragen? Und dann gibt es da schon eine Möglichkeit, voller Glück und Stolz mit einem im Gespräch zu sein, für den das, was du selber lebst, nichts zählt. Da ist er, der Künstler. Ich mag das gerade.

Einst zurück auf der A1 nach Zürich, in irgend einem Diner, konnte ich fühlen, dass er mit dem, was mir selber nicht gross zusagte, so viel echter und näher am Leben geblieben war, als all das Gekrimse von parkenden Autos, Fellkragenjacken, Labelhandtaschen und blaisierten Masken, die, um sich die Gabel in den Mund zu schieben, mit dem Gesicht zum Teller gingen. Dem ganzen nur konsumierten Billigscheiss gegenüber ist mir der Mensch, den ich besuchte, Kosmos von ganz viel, was ich noch als Erinnerung 'echt' wahrnehmen kann. Er war damals mein Anfang und ist mir das - auch gestern - geblieben. Das Spätere war stets nur die Kopie der Kopie. Irgendwie bin ich heilfroh. Danke für das Gespräch. Danke für den Kaffee.

Jona Jakob (c) 2019

 

07.01.2020 04:34

Karin Mayerhofer Dobler

Im Oktober 2019 besuchte ich die Autorin, Lehrerin und Radiomoderatorin Karin Mayerhofer Dobler in Niederbipp (SO, Schweiz).
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Karin und ich kennen uns vom ETHIK FORUM THUN. Seither pflegen wir eine dialogreiche Freundschaft und den Kontakt. Wir waren bei einem guten Essen im Gespraech.

 

14.07.2019 04:55

Sich begegnen (II)

Im Mai 2019 gab es eine erste Einladung. Meine Partnerin realisierte mir meinen Wunsch, einmal mit einer Auswahl langjähriger (Internet)-Kontakte im Gespräch sein zu können.

Gestern begegneten wir uns zum zweiten Mal: v.l.n.r.

  • Elke Merkel, Unternehmerin für Wasser-, Brand- und Schimmelsanierung, Aschaffb.-
  • Susanne Völker, Supervisorin, Coach, Psych. Berater - Aschaffenburg/Seligenstadt-
  • Stephanie Selmer, Team-Coach für und in IT-Projekten, Aschaffenburg
  • Ich
  • Annette Hempel, Supervisorin, Coach, Zentr. für Hochsensibilität - Darmstadt

Vom ersten Gespräch berichtete ich kaum, weil die Begegnung von solch einer wertvollen Qualität des Menschseins getragen war, wir waren in Leichtigkeit sechs Stunden beisammen im Zuhören, Verstehen und Mitgehen, dass ich mich nicht wagte, Worte dafür zu finden. Ich hatte Angst, nicht verstanden zu werden.

Wir brauchten sozusagen nochmals unseren eigenen Moment. Gestern sprachen wir zwar darüber, aber viel lieber tauchten wir genau gleich wieder ein und waren für den Rest der Stunden im Beisammensein, im Menschwerden, im Austausch und der Bereicherung ... und ja, wir waren auch in den Schüsseln und Schalen, wie man gut sehen kann. Stephanie Selmer ist eine der "Aktivistinnen" hinter #neverlunchalone

Wir alle sind wer wir sind. Das lassen wir in unseren Begegnungen zum Tragen kommen. Umwerfender Abflug - kind of high fly - das kann ich euch sagen ...

Treffen tun wir uns im Oktober wieder - sehen tun wir uns unterdessen ganz ohne. Empfehlenswert.

Mit tiefem Dank an das Leben und natürlich an die Gäste und meine Liebste Elke, die es wieder gemanagt hat.

Jona Jakob

Kontakte: Alle fünf Personen findet ihr bei XING, Facebook, LinkedIn und Twitter

Raum für Gespräche - Aschaffenburg:

22.04.2019 03:50

Zu Besuch im Raum für Gespräche

Irina Esser
Goldschmiedin, Aschaffenburg und Seligenstadt

und

Lutzi
Maulaff von Aschaffenburg

30.03.2019 03:55

Dessau: Im Gespräch mit Dr. Frank Brozowski, Biologe und Politiker

Gestern traf ich mich nach über 10 Jahren XING-Verknüpfung mit Frank Brozowski im schönen Dessau.

Ein kluger Kopf und heute noch kritischer Denker und Schreiber. Nach diesen 10 Jahren digitaler Präsenz nun gestern im Cafe des Bauhaus-Gebäudes die erste persönliche Begegnung, einer der Momente, wo ich wünschte, ein Kamerateam, eine dritte Anwesenheit würde für uns den Moment erfassen, ob für die Bilder, oder aber ganz besonders für das Gespräch.

Frank ist 55, ich bin 56 Jahre alt, uns prägen unsere Kindheit und Väter. Wir lachten über selbe Beobachtungen und eine Wohltat waren all die beantworteten Fragen, die einem eigene Vermutungen nach all den Jahren bestätigten.

Wir waren bei unseren Schicksalen, den Lebenswegen, unseren beider Freidenken, Form und Ausdruck unseres Nonkonformismus.

Als wir nach fast drei Stunden zusammen durch die Allee zum Bahnhof spazierten, es fing gerade an zu regnen, war das etwas zwischen uns, das man hätte spüren können, nicht aber in Worte fassen.

Für die Hochbegabten schrieb Andrea Brackmann: Meist leben sie kaum in ihren 'Geburtsfamilien', vielmehr leben Hochbegabte mit einer Art 'Lebensfamilie' - und für mich jedenfalls gilt: Ich bin gestern einem begegnet, der mir gleich ans Herz gewachsen ist.

Danke Frank, danke Lebenswege.

09.03.2019 05:41

Im Gespräch mit Susanne Völker, Aschaffenburg - Psychologische Beratung, Supervision und Coaching

Ich hatte das Glück, diese Woche Susanne Völker aus Seligenstadt + Aschaffenburg zu begegnen.

Es war 2009, als wir einst telefonierten. Ich lebte damals noch in Seligenstadt. Stets verband uns etwas. Über all die Jahre blieben wir wie 'verbunden', sind uns aber nie real begegnet.
Meine Vermutung: Viel liegt in unserer Kenntnisse um das Nicht-Direktive, Rogers, den Personzentrierten Ansatz. Das ist nicht nur eine Beratungsmethode, das ist besonders eine angenommene Haltung.

Für mich ist es immer wieder fühlbar wichtig, dass andere Menschen Dinge oder Haltungen für sich selber aufrecht halten, also leben, welche mir auch wichtig sind. Das bestärkt mich in meinem Tun und das tut dann gut.

Das kann sein:

  • Das Nicht-Direktive
  • Das Wertfreie
  • Eine Haltung der Annahme
  • Das Fragende (zB der Philosophie)
  • Die lethologische Haltung des Nichtwissens
  • Das Personzentrierte
  • etc.

Das sind alles Betrachtungs- und Wirkungsweisen, welche sich absichtlich einen "möglichen Boden" entziehen. A) Bedarf das einer gewissen persönlichen Souveränität, als würde man ins Wasser springen (kein Boden) und schwimmen; und B) ist man dabei bereit, dem Raum an Möglichkeiten eines Menschen mehr und unendlichen Raum beizumessen, als wenn ich ihn als Wesen einer "so-und-so-seienden" Box begrenze.

Die Zeit am Mittwoch war für mich MAGIC! Diese Art von Moment, wo das ganze Menschsein hervortritt und nachfühlbar den Raum erfüllt. Nach diesem Gespräch war ich erst einmal zwei Tage ergriffen, war in Ruhe bei mir. Dankte innerlich demütig und warm berührt fürs Glück.

Ich danke für das Gespräch und freue mich auf eine Fortsetzung.

Ich danke für die Nutzung des Bildes.

17.12.2018 17:12

Kollegiales Gespräch

Heute traf ich mich zum ersten Mal mit Dr. Ch. F., zum kollegialen Austausch. Wir lernten uns an einem XING-Anlass kennen und hatten das Bedürfnis, gegenseitig mehr voneinander zu erfahren.

Ich kann immer nur für mich sprechen: Das Gespräch wurde ein sehr grosser Gewinn, menschlich erst einmal und dann besonders in der fachlichen Sache. Seine Kompetenz in Distributions- und Vertriebsmanagement sowie Führungsanliegen sprach mich an mehreren Stellen für meine Aufgabe als Beauftragter bzw. in der Folge ein beauftragtes Anliegen von hoher Priorität an.

Es ist von entscheidender Relevanz, für ein Vorhaben ein Gefühl dafür zu haben, einen möglichen Partner gefunden zu haben, der womöglich hochgradig dazu passt, was man anpacken möchte. Das ist wie ein guter Anwalt, ein Vertrauensarzt, ein Lieblingswirt. Fantastisch.

Danke für die zwei Stunden im zugewandten Kontakt.

07.11.2018 04:33

Gespräch mit Alexandra Jungblut, Aachen

Datum: Februar 2018
Ort: Hotel Steigenberger Frankfurt
Person: Alexandra Jungblut, Gesundheitsberaterin, Yoga-Trainerin
Profil: yoga-vidya-aachen.de | preventionpartners.de
Anlass: Reales Treffen nach vielen Jahren XING-Verknüpfung
Thema: Allerlei

Mit großer Freude traf ich mich im Februar 2018 mit Alexandra Jungblut in Frankfurt. Das Gespräch war eine neue Brücke, nachdem wir über viele Jahre zuvor in XING verknüpft und verbunden waren. Das Gespräch enthielt viele Lacher, Klärungen, sich füllende Wissenslücken - wir lernten uns von vielen Seiten her neu kennen, obwohl wir dachten, aus dem Internet schon alles zu kennen. Dem war bei weitem nicht so.

Eine fröhliche und bereichernde Begegnung, die uns heute die Bälle leichter und trefflicher zuspielen lässt. Lieben Dank an dich, Alexandra.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob. Mit Erlaubnis zu publizieren von Alexandra Jungblut. Lieben Dank.

07.11.2018 04:22

Besuch bei der Autorin Karin Mayer Dobler, Niederbipp (Kt. Bern, Schweiz)

Datum: Mai 2017
Ort: Privat in Niederbipp, Kanton Bern
Zeit: ca. 2 Stunden

Im Mai 2017 ergriffen meine Partnerin Elke Merkel und ich die Chance, bei einer Reise durch die Schweiz die Autorin, Texterin und Deutschlehrerin Karin Mayerhofer Dobler zu besuchen. Die gebürtige Lichtensteinerin erwartete uns mit einem ihrer berühmten Früchtekuchen.

Im Gepsräch ging es um die Verbundenheit als künstlerisch schaffender Mensch zu bestehen und Wege im Leben zu finden. Es ging um Anerkennung, Wertschätzung, Selbstsicherheit und den Gewinn, eine gewisse Freiheit zu leben und aus dieser kreativ zu schöpfen.

Karin Mayerhofer Dobler moderiert Sendungen bei Radio Lora und organisiert mit weiteren Frauen zahlreiche Lesungen wie gemeinsames Schreiben.

Lieben  Dank für deine Freundschaft und die Bewirtung am Besuchstag.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob / Publikation mit Erlaubnis von Karin Mayerhofer Dobler und Elke Merkel. Lieben Dank.

07.11.2018 04:09

Gespräch mit Stephanie Selmer, Aschaffenburg

Datum: Juli 2018
Ort: Raum für Gespräche
Gast: Stephanie Selmer, Aschaffenburg
Profil: stephanieselmer.com / focus-teamwork.de
Themen: Alles um unsere Arbeit
Dauer: ca. 3 Stunden

Im Juli 2018 besuchte mich die Coach und Beraterin Stephanie Selmer aus Aschaffenburg. Wir lernten uns an einem privaten Anlass kennen. Uns verbindet eine selbe hohe Taktung im Denken, Reden und vernetzten Betrachten - gerne auch Querdenken genannt.

Wir sprachen über Erfahrungen als Dienstleiter, Beratende und Coachende. Stephanie Selmer ist in der IT-Welt unterwegs und unterstützt Teams bei deren Projekten. Zudem ist die Rednerin für das Thema Veränderung.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob / Publikation mit Erlaubnis von Stephanie Selmer. Lieben Dank.

04.11.2018 06:51

Gespräch mit Annette Hempel, Darmstadt

Termin: 14. September 2018
Ort: Darmstadt im Praxisraum und beim Italiener
Gesprächspartnerin: Annette Hempel, Coach, Beraterin, Supervisorin
Gründerin des Zentrums für Hochsensibilität in Darmstadt
Profil: lösungsdenker.de | supervision-coaching-darmstadt.de
Dauer: … es wurde spät :-)

Manchmal findet man sich schreibend. Annette Hempel und ich sind uns im Internet als Schreibende von Beiträgen begegnet. Uns trieb das Thema Hochsensibilität um. Im September vereinbarten wir ein erstes Treffen, beginnend in Darmstadt, das nächste wird wohl hier in Aschaffenburg stattfinden.

Ich kann gar nicht alles hervorheben, was Annette Hempel verkörpert. Sie ist so vielseitig engagiert, auch in der Familie, als Hundehalterin, als Kirchenmitglied, Supervisorin und Coach … es blieb nicht genug Zeit.

Unsere Erfahrung: Zwei volle Tüten buntes Allerlei werden auch dann nochmals wertvoller, wenn sie erkundet, erhört und erfahren werden. Wir freuen uns auf die nächste Begegnung.

Bild: Selfie von Annette Hempel / ich darf das Bild für diesen Zweck verwenden. - Danke.

04.11.2018 06:31

Gespräch mit Marco Teschner, Berlin

Datum: Juli 2018
Ort: Panketal, Berlin
Gesprächspartner und Freund: Marco Teschner
Profil: https://www.xing.com/profile/Marco_Teschner/cv 
Gespräch: Erste Begegnung nach bald 8 Jahren Zusammenarbeit bei XING
Dauer: 1,5 Stunden

Beitrag von Jona Jakob in XING:

In diesen Tagen ist wieder einmal die Diskussion ausgebrochen, ob man noch bei XING bleiben soll oder nicht und ob man zumindest die Premiummitgliedschaft kündigen soll. Ein journalistischer Beitrag der WELT stellt Fragen: 
https://www.xing.com/news/articles/warum-tust-du-mir-das-an-xing-1522331

Seit 10 Jahren erlebe ich als aktives Mitglied Up & Down von XING. Aber nach all der Zeit bleibt weiterhin nur ein Standpunkt einzuhalten: XING ist nicht die Lösung. XING ist nur Mittel zum Zweck und als solches hervorragend, da restlos alles, was man mit XING erreicht, ohne XING tausende von Euros kosten würde, ob als Kampagnen, Profile, Informationen, PR-Artikel, etc. etc. - hier schafft man sich das alles schier kostenlos, wenn man sich engagiert.

Wer also erneut in eine Form blinden Konsumierens verfällt, keine Selbstverantwortung übernimmt, fremdverantwortend jammert und meint, XING wird neue Anstellungen, Masterarbeiten oder Unternehmensgewinne schaffen, der (auch die) hat ein enormes Problem an Haltung und Selbstverständnis, wer was zu tun hat und an wem es liegt, ob etwas erfolgreich wird oder eben versandet. XING hat mit Ihrem Misserfolg nichts zu tun - daran sind Sie schon ganz selber und höchst persönlich "schuld".

Was XING auch nicht ist: In den letzten Jahren, so muss man festhalten, posten Mitglieder nur noch one-way. Sie versuchen mit allen Mitteln, andere Mitglieder auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Aber in der Art und Weise, wie sie das mit wenigen Zeilen eindeutig DISTANZIERT tun, bleibt nur ein Eindruck: Du möchtest gerne meinen Auftrag, meine Teilnahme, mein Geld - du möchtest jedoch dafür mit mir nichts zu tun haben, ich soll dir möglichst fern bleiben. Das ist der enttäuschende und erfolgverhinderten Selbstbetrug dümmlicher Plagöris, Habasche oder Bajasse, wie man in Bern sagt: Blufferinnen und Bluffer. Falsche "Coolness" wird nie professionell - auch wenn abertausende solcher Signale einem verblenden können.

Obwohl wirklich alle zumindest "wissen" (es aber vielleicht nie verstanden haben), dass Kontakt, ob als Mensch oder fürs Geschäftliche, in erster Linie über Emotionen zustande kommt, mein Inneres 'Ja' oder 'Nein' aufgrund von Gefühlen entsteht, tun hier die meisten so, als ginge es ohne jeden Kontakt nur um eine x-beliebige Sache. Totgeburten. Weil kein Kontakt da ist und die Postenden keinen Beziehung suchen, keinen Dialog oder Reflexion, Standpunkt noch Haltung, wird aus dem Angebot nix. XING kommt mir manchmal vor wie das Drama um Plastikverschmutzung in unseren Meeren. Man versucht, andere mit dem eigenen Brei nass zu machen, ist aber selber nicht wirklich bereit, mit in die Dusche zu steigen. Dann halt nicht. Oder wann haben Sie aus eigener Feder wirklich einen Beitrag verfasst, jemanden angerufen, Kontakt aufgenommen und sich allenfalls mit wem getroffen - wann sind Sie das letzte Mal die Begegnung eingegangen, so dass XING einen Sinn ergibt?

Bild: (c) Jona Jakob mit Marco Teschner, Berlin / Juli 2018 - darf mit Erlaubnis von M.T. verwendet werden.

Vor meinem Urlaub trafen ich mich nach einem Chapter-Abend nochmals mit dem XING-Mitglied, welches für den Abend die Räume bzw. das Hosting in Frankfurt zur Verfügung stellte. Es war der Anfang einer Folge von Gesprächen. In der Zeit kam jemand bei mir vorbei, mit dem ich zu sehr befreundet bin, um ihn coachen zu können. Und last but not least machte ich gerade Urlaub bei Berlin am Scharmützelsee. Von dort bis zu einem Moderationskollegen und langjährigem Kontakt waren es weitere 80 Kilometer: Ich schrieb ihn an, wir telefonierten wieder einmal und dann fuhr ich die 2 x 80 Km um Berlin herum, hoch nach Kampetal, wo wir gerade mal 1 h 30 Min für uns hatten - aber nach acht Jahren Kontaktverknüpfung, nach diversen Gruppen und Moderationsarbeit, war es von unsbeschreibbarem Wert, sich gesehen, sich umarmt und sich gesprochen zu haben. DA, genau in dem Moment des Berührens, im Kontakt mit dem Anderen, DA ist XING, nicht in der Konvenience seiner technischen Features - dies auch in Zukunft nicht. Es ist nur bei Ihnen, was genau Sie dank XING machen und dann erreichen.

Und danken Sie auch, dass das Ding Deutsch ist, deutschen und europäischen Gesetzen entspricht, eine enorme juristisch haltbare Diskretion aufrecht hält und für jenen Bekanntheitsgrad, der gerade mal Ihre Person betrifft, weitaus genügend und enorm günstig sich anbietet. Wenn ein DAX-Konzern nicht so viel davon hat, ok. Auch verbietet Ihnen niemand, neben zu LinkedIn zu nutzen, wenn es global sein soll. Aber was hier auf trockenem Boden Bestand hat, multipliziert sich für SIE als Wert nur dann, wie wenn Sie sich eine teure Küche kaufen würden, und dann aber kochen können und kochen, Gäste einladen und GastgeberIn sind - oder es lassen, weil nicht in der Lage, desinteressiert oder herzlos.

XING, das machen keine Features aus - XING, das sind Sie.Mit besten Grüssen 

Jona Jakob, Senior Coach 
Aschaffenburg

Begegnung und Gespräch

Unterscheiden Sie, wenn Sie sich bilden, also mit Wissen ergänzen. Unterscheiden Sie dies, von dem Moment, wo ein Mensch sich selber stärkt und formt, was man z.B. mit Sport oder Training ganz für sich selber machen kann. Die Leistungseinheit gibt einem Feedback, wie weit man gekommen ist.

Doch Entwicklung, die hohe Kunst der Menschwerdung, die können Sie einzig in der Begegnung und im Miteinander mit anderen Menschen erreichen. Sie brauchen sozusagen das Gegenüber, um Ihre Gefühle und Bedürfnisse, Werte, Haltungen, Moral und Menschliches aufbauen und entwickeln zu können.

So kann ein Tag Workshop eine Menge Wissen und Training bringen. Doch vielleicht ist es wichtiger, unbewusst sich an den anderen "gecheckt" zu haben, on man ankommt, angenommen und wertgeschätzt wird. Ob man gerne aufgenommen und geliebt ist. Die Anderen, der oder die Andere (Mensch) bilden die einzig mögliche Referenz, Kinder sind einem da untrüglich. Ok, Sie können es noch mit Tieren versuchen, mit Pferden, Hunden, Katzen, etc.

Es ist das Gespür des anderen Lebewesens, welches Ihnen Orientierung, Ortung und ein Gegengespür vermittelt. Das kann kein Sporttracker, kein Messgerät, keine bestandene Wissensprüfung.

Daher sind persönliche Gespräche die vermutlich einzige weltweite Möglichkeit, verstanden zu werden und Verständnis zu erhalten. Das ist weniger eine Frage Ihres Kopfes, als vielmehr eine Frage Ihrer Gefühle und Empfindsamkeit.

Ich suche immer wieder das persönliche Gespräch - es gibt wenig, worin ich mich selber so sehr wiederzuerkennen vermag, wie im zuhören, reflektieren, verstehen.