Jona Jakob - Aschaffenburg

Persönliche Gespräche

Unterscheiden Sie, wenn Sie sich bilden, also mit Wissen ergänzen. Unterscheiden Sie dies, von dem Moment, wo ein Mensch sich selber stärkt und formt, was man z.B. mit Sport oder Training ganz für sich selber machen kann. Die Leistungseinheit gibt einem Feedback, wie weit man gekommen ist.

Doch Entwicklung, die hohe Kunst der Menschwerdung, die können Sie einzig in der Begegnung und im Miteinander mit anderen Menschen erreichen. Sie brauchen sozusagen das Gegenüber, um Ihre Gefühle und Bedürfnisse, Werte, Haltungen, Moral und Menschliches aufbauen und entwickeln zu können.

So kann ein Tag Workshop eine Menge Wissen und Training bringen. Doch vielleicht ist es wichtiger, unbewusst sich an den anderen "gecheckt" zu haben, on man ankommt, angenommen und wertgeschätzt wird. Ob man gerne aufgenommen und geliebt ist. Die Anderen, der oder die Andere (Mensch) bilden die einzig mögliche Referenz, Kinder sind einem da untrüglich. Ok, Sie können es noch mit Tieren versuchen, mit Pferden, Hunden, Katzen, etc.

Es ist das Gespür des anderen Lebewesens, welches Ihnen Orientierung, Ortung und ein Gegengespür vermittelt. Das kann kein Sporttracker, kein Messgerät, keine bestandene Wissensprüfung.

Daher sind persönliche Gespräche die vermutlich einzige weltweite Möglichkeit, verstanden zu werden und Verständnis zu erhalten. Das ist weniger eine Frage Ihres Kopfes, als vielmehr eine Frage Ihrer Gefühle und Empfindsamkeit.

Ich suche immer wieder das persönliche Gespräch - es gibt wenig, worin ich mich selber so sehr wiederzuerkennen vermag, wie im zuhören, reflektieren, verstehen.

22.04.2019 03:50

Zu Besuch im Raum für Gespräche

Irina Esser
Goldschmiedin, Aschaffenburg und Seligenstadt

und

Lutzi
Maulaff von Aschaffenburg

30.03.2019 03:55

Dessau: Im Gespräch mit Dr. Frank Brozowski, Biologe und Politiker

Gestern traf ich mich nach über 10 Jahren XING-Verknüpfung mit Frank Brozowski im schönen Dessau.

Ein kluger Kopf und heute noch kritischer Denker und Schreiber. Nach diesen 10 Jahren digitaler Präsenz nun gestern im Cafe des Bauhaus-Gebäudes die erste persönliche Begegnung, einer der Momente, wo ich wünschte, ein Kamerateam, eine dritte Anwesenheit würde für uns den Moment erfassen, ob für die Bilder, oder aber ganz besonders für das Gespräch.

Frank ist 55, ich bin 56 Jahre alt, uns prägen unsere Kindheit und Väter. Wir lachten über selbe Beobachtungen und eine Wohltat waren all die beantworteten Fragen, die einem eigene Vermutungen nach all den Jahren bestätigten.

Wir waren bei unseren Schicksalen, den Lebenswegen, unseren beider Freidenken, Form und Ausdruck unseres Nonkonformismus.

Als wir nach fast drei Stunden zusammen durch die Allee zum Bahnhof spazierten, es fing gerade an zu regnen, war das etwas zwischen uns, das man hätte spüren können, nicht aber in Worte fassen.

Für die Hochbegabten schrieb Andrea Brackmann: Meist leben sie kaum in ihren 'Geburtsfamilien', vielmehr leben Hochbegabte mit einer Art 'Lebensfamilie' - und für mich jedenfalls gilt: Ich bin gestern einem begegnet, der mir gleich ans Herz gewachsen ist.

Danke Frank, danke Lebenswege.

09.03.2019 05:41

Im Gespräch mit Susanne Völker, Aschaffenburg - Psychologische Beratung, Supervision und Coaching

Ich hatte das Glück, diese Woche Susanne Völker aus Seligenstadt + Aschaffenburg zu begegnen.

Es war 2009, als wir einst telefonierten. Ich lebte damals noch in Seligenstadt. Stets verband uns etwas. Über all die Jahre blieben wir wie 'verbunden', sind uns aber nie real begegnet.
Meine Vermutung: Viel liegt in unserer Kenntnisse um das Nicht-Direktive, Rogers, den Personzentrierten Ansatz. Das ist nicht nur eine Beratungsmethode, das ist besonders eine angenommene Haltung.

Für mich ist es immer wieder fühlbar wichtig, dass andere Menschen Dinge oder Haltungen für sich selber aufrecht halten, also leben, welche mir auch wichtig sind. Das bestärkt mich in meinem Tun und das tut dann gut.

Das kann sein:

  • Das Nicht-Direktive
  • Das Wertfreie
  • Eine Haltung der Annahme
  • Das Fragende (zB der Philosophie)
  • Die lethologische Haltung des Nichtwissens
  • Das Personzentrierte
  • etc.

Das sind alles Betrachtungs- und Wirkungsweisen, welche sich absichtlich einen "möglichen Boden" entziehen. A) Bedarf das einer gewissen persönlichen Souveränität, als würde man ins Wasser springen (kein Boden) und schwimmen; und B) ist man dabei bereit, dem Raum an Möglichkeiten eines Menschen mehr und unendlichen Raum beizumessen, als wenn ich ihn als Wesen einer "so-und-so-seienden" Box begrenze.

Die Zeit am Mittwoch war für mich MAGIC! Diese Art von Moment, wo das ganze Menschsein hervortritt und nachfühlbar den Raum erfüllt. Nach diesem Gespräch war ich erst einmal zwei Tage ergriffen, war in Ruhe bei mir. Dankte innerlich demütig und warm berührt fürs Glück.

Ich danke für das Gespräch und freue mich auf eine Fortsetzung.

Ich danke für die Nutzung des Bildes.

17.12.2018 17:12

Kollegiales Gespräch

Heute traf ich mich zum ersten Mal mit Dr. Ch. F., zum kollegialen Austausch. Wir lernten uns an einem XING-Anlass kennen und hatten das Bedürfnis, gegenseitig mehr voneinander zu erfahren.

Ich kann immer nur für mich sprechen: Das Gespräch wurde ein sehr grosser Gewinn, menschlich erst einmal und dann besonders in der fachlichen Sache. Seine Kompetenz in Distributions- und Vertriebsmanagement sowie Führungsanliegen sprach mich an mehreren Stellen für meine Aufgabe als Beauftragter bzw. in der Folge ein beauftragtes Anliegen von hoher Priorität an.

Es ist von entscheidender Relevanz, für ein Vorhaben ein Gefühl dafür zu haben, einen möglichen Partner gefunden zu haben, der womöglich hochgradig dazu passt, was man anpacken möchte. Das ist wie ein guter Anwalt, ein Vertrauensarzt, ein Lieblingswirt. Fantastisch.

Danke für die zwei Stunden im zugewandten Kontakt.

07.11.2018 04:33

Gespräch mit Alexandra Jungblut, Aachen

Datum: Februar 2018
Ort: Hotel Steigenberger Frankfurt
Person: Alexandra Jungblut, Gesundheitsberaterin, Yoga-Trainerin
Profil: yoga-vidya-aachen.de | preventionpartners.de
Anlass: Reales Treffen nach vielen Jahren XING-Verknüpfung
Thema: Allerlei

Mit großer Freude traf ich mich im Februar 2018 mit Alexandra Jungblut in Frankfurt. Das Gespräch war eine neue Brücke, nachdem wir über viele Jahre zuvor in XING verknüpft und verbunden waren. Das Gespräch enthielt viele Lacher, Klärungen, sich füllende Wissenslücken - wir lernten uns von vielen Seiten her neu kennen, obwohl wir dachten, aus dem Internet schon alles zu kennen. Dem war bei weitem nicht so.

Eine fröhliche und bereichernde Begegnung, die uns heute die Bälle leichter und trefflicher zuspielen lässt. Lieben Dank an dich, Alexandra.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob. Mit Erlaubnis zu publizieren von Alexandra Jungblut. Lieben Dank.

07.11.2018 04:22

Besuch bei der Autorin Karin Mayer Dobler, Niederbipp (Kt. Bern, Schweiz)

Datum: Mai 2017
Ort: Privat in Niederbipp, Kanton Bern
Zeit: ca. 2 Stunden

Im Mai 2017 ergriffen meine Partnerin Elke Merkel und ich die Chance, bei einer Reise durch die Schweiz die Autorin, Texterin und Deutschlehrerin Karin Mayerhofer Dobler zu besuchen. Die gebürtige Lichtensteinerin erwartete uns mit einem ihrer berühmten Früchtekuchen.

Im Gepsräch ging es um die Verbundenheit als künstlerisch schaffender Mensch zu bestehen und Wege im Leben zu finden. Es ging um Anerkennung, Wertschätzung, Selbstsicherheit und den Gewinn, eine gewisse Freiheit zu leben und aus dieser kreativ zu schöpfen.

Karin Mayerhofer Dobler moderiert Sendungen bei Radio Lora und organisiert mit weiteren Frauen zahlreiche Lesungen wie gemeinsames Schreiben.

Lieben  Dank für deine Freundschaft und die Bewirtung am Besuchstag.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob / Publikation mit Erlaubnis von Karin Mayerhofer Dobler und Elke Merkel. Lieben Dank.

07.11.2018 04:09

Gespräch mit Stephanie Selmer, Aschaffenburg

Datum: Juli 2018
Ort: Raum für Gespräche
Gast: Stephanie Selmer, Aschaffenburg
Profil: stephanieselmer.com / focus-teamwork.de
Themen: Alles um unsere Arbeit
Dauer: ca. 3 Stunden

Im Juli 2018 besuchte mich die Coach und Beraterin Stephanie Selmer aus Aschaffenburg. Wir lernten uns an einem privaten Anlass kennen. Uns verbindet eine selbe hohe Taktung im Denken, Reden und vernetzten Betrachten - gerne auch Querdenken genannt.

Wir sprachen über Erfahrungen als Dienstleiter, Beratende und Coachende. Stephanie Selmer ist in der IT-Welt unterwegs und unterstützt Teams bei deren Projekten. Zudem ist die Rednerin für das Thema Veränderung.


Bild: Selfie mit iPhone von Jona Jakob / Publikation mit Erlaubnis von Stephanie Selmer. Lieben Dank.

04.11.2018 06:51

Gespräch mit Annette Hempel, Darmstadt

Termin: 14. September 2018
Ort: Darmstadt im Praxisraum und beim Italiener
Gesprächspartnerin: Annette Hempel, Coach, Beraterin, Supervisorin
Gründerin des Zentrums für Hochsensibilität in Darmstadt
Profil: lösungsdenker.de | supervision-coaching-darmstadt.de
Dauer: … es wurde spät :-)

Manchmal findet man sich schreibend. Annette Hempel und ich sind uns im Internet als Schreibende von Beiträgen begegnet. Uns trieb das Thema Hochsensibilität um. Im September vereinbarten wir ein erstes Treffen, beginnend in Darmstadt, das nächste wird wohl hier in Aschaffenburg stattfinden.

Ich kann gar nicht alles hervorheben, was Annette Hempel verkörpert. Sie ist so vielseitig engagiert, auch in der Familie, als Hundehalterin, als Kirchenmitglied, Supervisorin und Coach … es blieb nicht genug Zeit.

Unsere Erfahrung: Zwei volle Tüten buntes Allerlei werden auch dann nochmals wertvoller, wenn sie erkundet, erhört und erfahren werden. Wir freuen uns auf die nächste Begegnung.

Bild: Selfie von Annette Hempel / ich darf das Bild für diesen Zweck verwenden. - Danke.

04.11.2018 06:31

Gespräch mit Marco Teschner, Berlin

Datum: Juli 2018
Ort: Panketal, Berlin
Gesprächspartner und Freund: Marco Teschner
Profil: https://www.xing.com/profile/Marco_Teschner/cv 
Gespräch: Erste Begegnung nach bald 8 Jahren Zusammenarbeit bei XING
Dauer: 1,5 Stunden

Beitrag von Jona Jakob in XING:

In diesen Tagen ist wieder einmal die Diskussion ausgebrochen, ob man noch bei XING bleiben soll oder nicht und ob man zumindest die Premiummitgliedschaft kündigen soll. Ein journalistischer Beitrag der WELT stellt Fragen: 
https://www.xing.com/news/articles/warum-tust-du-mir-das-an-xing-1522331

Seit 10 Jahren erlebe ich als aktives Mitglied Up & Down von XING. Aber nach all der Zeit bleibt weiterhin nur ein Standpunkt einzuhalten: XING ist nicht die Lösung. XING ist nur Mittel zum Zweck und als solches hervorragend, da restlos alles, was man mit XING erreicht, ohne XING tausende von Euros kosten würde, ob als Kampagnen, Profile, Informationen, PR-Artikel, etc. etc. - hier schafft man sich das alles schier kostenlos, wenn man sich engagiert.

Wer also erneut in eine Form blinden Konsumierens verfällt, keine Selbstverantwortung übernimmt, fremdverantwortend jammert und meint, XING wird neue Anstellungen, Masterarbeiten oder Unternehmensgewinne schaffen, der (auch die) hat ein enormes Problem an Haltung und Selbstverständnis, wer was zu tun hat und an wem es liegt, ob etwas erfolgreich wird oder eben versandet. XING hat mit Ihrem Misserfolg nichts zu tun - daran sind Sie schon ganz selber und höchst persönlich "schuld".

Was XING auch nicht ist: In den letzten Jahren, so muss man festhalten, posten Mitglieder nur noch one-way. Sie versuchen mit allen Mitteln, andere Mitglieder auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Aber in der Art und Weise, wie sie das mit wenigen Zeilen eindeutig DISTANZIERT tun, bleibt nur ein Eindruck: Du möchtest gerne meinen Auftrag, meine Teilnahme, mein Geld - du möchtest jedoch dafür mit mir nichts zu tun haben, ich soll dir möglichst fern bleiben. Das ist der enttäuschende und erfolgverhinderten Selbstbetrug dümmlicher Plagöris, Habasche oder Bajasse, wie man in Bern sagt: Blufferinnen und Bluffer. Falsche "Coolness" wird nie professionell - auch wenn abertausende solcher Signale einem verblenden können.

Obwohl wirklich alle zumindest "wissen" (es aber vielleicht nie verstanden haben), dass Kontakt, ob als Mensch oder fürs Geschäftliche, in erster Linie über Emotionen zustande kommt, mein Inneres 'Ja' oder 'Nein' aufgrund von Gefühlen entsteht, tun hier die meisten so, als ginge es ohne jeden Kontakt nur um eine x-beliebige Sache. Totgeburten. Weil kein Kontakt da ist und die Postenden keinen Beziehung suchen, keinen Dialog oder Reflexion, Standpunkt noch Haltung, wird aus dem Angebot nix. XING kommt mir manchmal vor wie das Drama um Plastikverschmutzung in unseren Meeren. Man versucht, andere mit dem eigenen Brei nass zu machen, ist aber selber nicht wirklich bereit, mit in die Dusche zu steigen. Dann halt nicht. Oder wann haben Sie aus eigener Feder wirklich einen Beitrag verfasst, jemanden angerufen, Kontakt aufgenommen und sich allenfalls mit wem getroffen - wann sind Sie das letzte Mal die Begegnung eingegangen, so dass XING einen Sinn ergibt?

Bild: (c) Jona Jakob mit Marco Teschner, Berlin / Juli 2018 - darf mit Erlaubnis von M.T. verwendet werden.

Vor meinem Urlaub trafen ich mich nach einem Chapter-Abend nochmals mit dem XING-Mitglied, welches für den Abend die Räume bzw. das Hosting in Frankfurt zur Verfügung stellte. Es war der Anfang einer Folge von Gesprächen. In der Zeit kam jemand bei mir vorbei, mit dem ich zu sehr befreundet bin, um ihn coachen zu können. Und last but not least machte ich gerade Urlaub bei Berlin am Scharmützelsee. Von dort bis zu einem Moderationskollegen und langjährigem Kontakt waren es weitere 80 Kilometer: Ich schrieb ihn an, wir telefonierten wieder einmal und dann fuhr ich die 2 x 80 Km um Berlin herum, hoch nach Kampetal, wo wir gerade mal 1 h 30 Min für uns hatten - aber nach acht Jahren Kontaktverknüpfung, nach diversen Gruppen und Moderationsarbeit, war es von unsbeschreibbarem Wert, sich gesehen, sich umarmt und sich gesprochen zu haben. DA, genau in dem Moment des Berührens, im Kontakt mit dem Anderen, DA ist XING, nicht in der Konvenience seiner technischen Features - dies auch in Zukunft nicht. Es ist nur bei Ihnen, was genau Sie dank XING machen und dann erreichen.

Und danken Sie auch, dass das Ding Deutsch ist, deutschen und europäischen Gesetzen entspricht, eine enorme juristisch haltbare Diskretion aufrecht hält und für jenen Bekanntheitsgrad, der gerade mal Ihre Person betrifft, weitaus genügend und enorm günstig sich anbietet. Wenn ein DAX-Konzern nicht so viel davon hat, ok. Auch verbietet Ihnen niemand, neben zu LinkedIn zu nutzen, wenn es global sein soll. Aber was hier auf trockenem Boden Bestand hat, multipliziert sich für SIE als Wert nur dann, wie wenn Sie sich eine teure Küche kaufen würden, und dann aber kochen können und kochen, Gäste einladen und GastgeberIn sind - oder es lassen, weil nicht in der Lage, desinteressiert oder herzlos.

XING, das machen keine Features aus - XING, das sind Sie.Mit besten Grüssen 

Jona Jakob, Senior Coach 
Aschaffenburg